Konzert:
screamin art terrorizing s.a.t.a.n (extrempunk/polen)
czosnek (hc-punk/Polen)

concert-02

So, 20.4. – Konzert: Zinnschauer und Havarii

Veröffentlicht: März 26, 2014 in Konzert

ZinnschauerDie New Cats on the Block präsentieren: Zinnschauer (Akustik-Progressive-Emo // Hamburg) und Havarii (melancholischer Post-Punk // Hamburg)!

havarii.
Beim Blick aus dem Fenster sieht man die Elbe, den Hafen. Container stapeln sich und die Rethebrücke erstrahlt in stählernem Glanz. Vier junge Menschen, in Mitten von Kränen haben sie ihren neuen Hafen gefunden. Havarii. das ist melancholischer Post-Punk. Deutsche Texte über das alltägliche Leben, das Leben, die Lügen, die Angst. Das Gefühl von gemeinsamer Einsamkeit in dieser schnellen Welt. Die Gratwanderung zwischen Verzweiflung und Hoffnung, immer mit dem Blick nach vorn. “Halt dich fest, wir stehen zusammen, was auch immer noch geschieht, soll die Welt uns doch verdammen, wir gehen den Weg, der vor uns liegt.”

Zinnschauer
Ganz allein steht Zinnschauer, alias Jakob, auf der Bühne und man erwartet sofort den nächsten Singer-Songwriter, der mit melancholischer Gitarren-Musik überzeugen will. Was dann jedoch kommt, ist etwas anderes: Zinnschauer überrascht, irritiert und verwirrt ein bisschen. Mal ist er ganz leise, mal schreit er sich die Seele aus dem Leib, dann wieder flüstert er fast. Er selbst beschreibt seine Musik als eine Mischung aus Emo, experimenteller Musik und Theater. Sein Album erzählt eine zusammenhängende Geschichte, man kann es also nicht in einzelne Lieder unterteilen, da “Ich bin deine wachsenden Arme” nur im Ganzen wirklich Sinn ergibt. Am Anfang stellte er sich selbst die Frage, was seine Stimme und Gitarre auf der Bühne wirklich vermitteln können. Dem Anschein nach eine ganze Menge, denn was er vorträgt erinnert an ein Märchen oder eine Fabel. Genauso wie der Name, Zinnschauer.

Sonntag, 20. April 2014
Doors: 20 Uhr

Wie immer gilt: Kenne deine Grenzen und respektiere die von anderen Besucher_innen. Homophobie, Sexismus, Rassismus und andere Moppelkotze sind nicht willkommen.

Fr, 11.04.14: Konzert mit Lucho Díaz aus Chile

Veröffentlicht: April 10, 2014 in Konzert

Mit Gesang und klassischer Gitarre begeben wir uns auf eine Reise durch die südamerikanische Musikgeschichte.
Lucho Díaz singt und spielt Lieder aus verschiedenen Ländern Südamerikas und der “Nueva Canción Chilena”, zweitere bekannt vor allem durch
Künstler*innen, wie Violeta Parra und Victor Jara aus den 60er und 70er Jahren.
Der Musiker hat selber früher, bis zum Militär-Putsch in Chile, auf den so genannten Peñas gespielt und dann viele weitere in seinem Exil in Hamburg
veranstaltet.  Noch immer ist die chilenische Folkloremusik Ausdruck einer linksorientierten Bewegung, die alte Melodien mit neuen, sozialkritischen Texten verbindet.
In ganz Südamerika gab es diese Entwicklung der kritischen Folkloremusik, die in allen unterdrückten Ländern eine Form des Protestes darstellte und immer noch
darstellt. Am Freitag lässt uns Lucho Díaz an dieser Musikvielfalt Südamerikas teilhaben.

Für den Auftritt werden Spenden erbeten, die an das International Non-Profit Network (INPN) gehen.

Das Projekt welches von INPN Lüneburg aus unterstütz und in Chile organisiert und umgesetzt wird, ermöglicht Kindern der indigenen Bevölkerung Mapuche (Menschen der Erde),
ihren Alltag mit dem Erlernen von Instrumenten und Gesang zu bereichern, der sonst sehr von Angst, Wut und Trauer durch staatliche Repression geprägt ist.

Freitag,den 11.04.2014 um 19.00 Uhr, Infocafe Anna&Arthur

Sa., 29.3. – Queer getanzt!

Veröffentlicht: März 25, 2014 in Party

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SchLAu Lüneburg e.V. lädt ein zum nächsten rauschenden Fest im Anna&Arthur!

Samstag, 29. März 2014
Einlass: 22 Uhr

Wie immer gilt: Kenne deine Grenzen und respektiere die von anderen Besucher_innen. Homophobie, Sexismus, Rassismus und andere Moppelkotze sind nicht willkommen.

Fr, 21.3. Der Schwarze Hahn

Veröffentlicht: Februar 28, 2014 in Konzert

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Köterfolk Zausel live – von Polka über Ska bis Disko mit Pauke, Trompete, Tuba, Akkordeon und Gesang. Bekanntes mischt sich mit Eigenem, Tanziges mit anarchistischer Lyrik. Der schwarze Hahn besingt tote Fische, gestresste  Götter, verliebte Käferpaare und geraubte Totenschädel. Über all dem thront der König der Verlierer. “Wenn alles zusammenbricht, haben wir immer noch – uns.”

Der Schwarze Hahn (aus Hildesheim):
Jens Wirsching: Akkordeon, Gesang
Leo Hertel: Trompete, Horn, Percussion
Gero Schulze: Tuba
Antje Kilian: Trommel, Percussion, Kazoo, Gesang

derschwarzehahn.bandcamp.com

Freitag, 21.03.14
21 Uhr
Infocafé Anna&Arthur, Lüneburg