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Veröffentlicht: Oktober 14, 2016 in Veranstaltungen

Du willst aktuelle Infos aus dem Anna&Arthur über anstehende Termine von Konzerten, Demos und anderen Aktionen? Den Rest des Beitrags lesen »

Die queer-feministische Freitagskneipe im Juli findet an einem
Donnerstag statt und ist ein *Konzert*: Wir freuen uns dass DAMN‘ IT JANET! ihre Sommertour2017 in Lüneburg
beginnen und am DO.13.7. im Anna+Arthur spielen werden!
Kneipe ab 20h. Konzert 21h.
/
////*“Damn’it Janet! ist ein Musik- und Performance Projekt,*//*
*//*bisher haben sich die Attribute elektro; spoken word; hiphop; queer;
punk und feministisch auf Plakaten angesammelt.“*//**//
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//Damn’it Janet! Mit der neuen show: *“It`s magic!“ *//
//Es wird einiges gedreht (Menschen) und gewendet (Blatt), verschmutzt
(?) //
//und gefüttert (Ego). //
//“Ist es nicht zynisch Magie als Handlungsfähigkeit zu behaupten? //
//Was kommt nach der queer feministischen Revolution? //
//Und wird es Schnaps geben? //
//Ja! Nein! Vielleicht. //
//Auch diesmal geht es wieder darum dem politischen Ohnmachtsgefühl ein
Schnippchen zu schlagen. //
//Und wirklich zu zaubern, das ist diesmal kein Witz-“ /

Mehr Infos im Anhang oder: damn-it-janet.org
Premiere der neuen Show fand im centro sociale in Hamburg am 22.4.2017
statt.
Außerdem gibt es einen* neuen*, spektakulären* Tonträger* zu erwerben!

_Die queerfeministische Freitagskneipe _soll ein Ort sein, in dem sich
insbesondere FLTI* frei bewegen und wohl fühlen können. Wir erwarten
daher einen sensiblen Umgang miteinander und laden alle, die sich mit
feministischen Sichtweisen beschäftigen möchten, herzlich ein.
FLTI* steht für Frauen, Lesben, Trans, Inter und alle
nicht-cis-männlichen Personen, die sich nicht in diesen Kategorien
wiederfinden. Du bist cis, wenn Du Dich mit dem Geschlecht
identifizieren kannst, das Dir bei Deiner Geburt zugewiesen wurde. Du
bist auch dann cis, wenn Du noch nie gezwungen warst, Dich mit Deiner
Geschlechtsidentität auseinanderzusetzen, weil jemand Dich anders
eingeordnet hat, als Du es tust.

Clamartpark – 18:00 Uhrw 17

G20? Geht gar nicht!

Wenn sich im Juli 2017 die Staats- und Regierungschef_innen der 19 wirtschaftsstärksten Nationen und der EU zum G20-Gipfel in Hamburg treffen, werden viele Menschen auf die Straße gehen. Der Protest richtet sich gegen den Kapitalismus und das Elend, welches er produziert. Egal ob die Armut dort, wo unsere Schuhe für Hungerlöhne produziert werden, oder die Armut hier, wo es für Viele trotz 40 Stunden Malochen nicht fürs Nötigste reicht. Der Klimawandel ist real, die Umweltverschmutzung nimmt zu und Besserung ist nicht in Aussicht. Weltweit sind Menschen auf der Flucht und hoffen auf ein besseres Leben. Die meisten Staaten schotten sich ab und verweigern Aufnahme und humanitäre Hilfe. Es werden Deals mit autoritären Regimen geschlossen, die bei der Flüchtlingsabwehr die Drecksarbeit erledigen sollen. Dass dabei Tausende sterben, ist einkalkuliert.

>>> Aufruf weiterlesen

Nächsten Samstag begrüßen wir gleich zwei internationale Acts: @Ceschi Ramos (US) und @Squalloscope (AUT) bringen ne Mischung aus Indie, HipHop und Punk auf die Bühne. Ein verheißungsvoller Abend wird das, versprochen!

Einlass: 20:30 Uhr Beginn: 21:00 Uhr

https://www.facebook.com/events/450824398585812/

Girl Power – The First Women’s Graffiti And Street Art Documentary
http://www.girlpowermovie.com/

[english below]

Girl Power ist eine Dokumentation, die Graffitiwriterinnen aus 15 Städten vorstellt – Prag, Moskau, Kapstadt, Syndney, Biel, Madrid, Berlin, Toulouse, Barcelona und New York. Die Graffitiszene ist überwiegend eine Männerwelt und Männer teilen oft die Meinung, dass Graffiti (vor allem illegales Malen) nichts für Frauen wäre. Dennoch haben sich Frauen in den letzten Jahren immer mehr emanzipiert; es gibt weibliche Graffiti Shows, Magazine und Internetseiten. Girl Power erfasst die Geschichten von Frauen, die es in der männlichen Graffitiwelt geschafft haben zu bestehen.

Allerdings ist Girl Power mehr als nur ein Einblick in den Graffiti-Mikrokosmos. Er erzählt die bewegende Geschichte der tschechischen Writerin Sany, die sich 2009 entschloss weibliche Emanzipation in der Graffitiszene zu verfilmen und weiteren Frauen die Möglichkeit zu geben sich darin auszudrücken. Es hat sieben lange Jahre gedauert, den Film abzuschließen. Wir folgen ihrem Leben mit Graffiti, ihrer Motivation und ihren Werten, die sich über die Jahre verändern. Wie treffen auch ihre Familie, die nichts über ihr „zweites Leben“ weiß. Sany hat viel für diesen Film gegeben, aber selbst, wenn sie am Ende ihrer Kräfte ist, will sie ihren Traum nicht aufgeben – den ersten Film über weibliche Graffitiwriterinnen zu machen.

Die Dokumentation ist in Originalsprache – der Untertitel ist in deutscher Sprache

Eintritt frei

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Salt City Antifa

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Girl Power is a documentary that presents female graffiti writers from fifteen cities – from Prague to Moscow, Cape Town, Sydney, Biel, Madrid, Berlin, Toulouse, Barcelona and all the way to New York. The graffiti community is predominantly a man’s world, and men often share the view that graffiti – namely the illegal kind – is not for girls. And yet women have become increasingly more emancipated in recent years; there are female graffiti shows, magazines and websites. Girl Power captures the stories of ladies who have succeeded in the male graffiti world.

However, Girl Power is more than just a look into the graffiti microcosm; it tells the moving story of Czech writer Sany, who decided in 2009 to capture female emancipation in graffiti on film and to give other girls and women the possibility to express themselves. It took her 7 long years to complete the documentary. We follow her life with graffiti, her motivation and values that keep changing as the years go by. We will also meet her family, who are absolutely unaware of Sany’s „second life“. Sany sacrifices a lot for the film, but even when she’s at the end of her tether, she refuses to give up on her dream – to make the very first movie depicting females in graffiti.

Free Entrance

Workshops: Was tun bei rassistischen Polizeikontrollen? / What to do about racist police controls? / Qu’est qu’il faut faire contre le contrôle raciste de la police?

-de-
von der Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt (KOP)
Wann? am Montag, 15.05.2017, 18-20 Uhr
Wo? Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg
offen für (potenziell) Betroffene, Zeug_innen und alle sonst Interessierten

Du wirst von der Polizei kontrollierst oder bekommst eine Kontrolle mit und glaubst, dass die Kontrolle etwas mit Aussehen und Hautfarbe zu tun hast? Du bist dir sicher, dass die Polizeikontrolle rassistisch motiviert ist, aber du weißt nicht, was du (dagegen) tun kannst? Du bist genervt und/oder befürchtest, dass dir etwas passiert, wenn du dich mit der Polizei anlegst? Du möchtest dich wehren oder unterstützen und einschreiten – aber wie?
In diesem Workshop thematisieren wir das System rassistischer Polizeigewalt, racial profiling und den alltäglichen Ausnahmezustand für die Betroffenen und versuchen gemeinsam Schritte praktischer Solidarität entwickeln. Methoden: Positionsübungen, Input, Gruppenarbeit und Infomaterial.

Die Teilnahme ist kostenlos. Der Workshop wird nach Bedarf auf Deutsch und Englisch gehalten. Übersetzung in weitere Sprachen kann ggf. auf Anfrage organisiert werden. Wenn Ihr in weitere Sprachen übersetzen könntet, schreibt es gern bei der Anmeldung dazu. Kinderbetreuung vor Ort während des Workshops können wir organisieren. Schreibt uns dazu gerne ob Ihr mit Kind*ern kommt und Unterstützung möchtet.

Anmeldungen bitte per Mail an: antira@asta-lueneburg.de

-eng-
by the Kampagne für Opfer rassistisch motivierter Polizeigewalt (KOP)
When? Monday, 15.05.2017, 6 pm – 8 pm
Where? Katzenstrasse 2, 21335 Lüneburg
open for (potentially) affected people, witnesses and everyone else interested

You are being controlled by the police – in the train or at the station, in a park or on the street – or you witness a police control and you think that the control has something to do with appearance and skin color? You are sure that there is a racist motivation behind the control, but you don`t know what to do about it? You’re annoyed and/or afraid of getting into trouble if you start an argument with the police. You want to react against the control – but how? In this workshop, we deal with the system of racist police violence, “racial profiling” and the daily struggles of affected people. Together we want to exchange experiences and develop strategies to fight back. The goal is to develop strength, solidarity and empowerment. Methods: Practical work, inputs, group-work, information material.

Participation is free. The workshop will be held in German and if requested in English. For translation into further languages please contact us in advance. If you can translate into further languages, please also contact us. Childcare during the workshop can be organized. Please mention if you are coming to the workshop with kid*s and want support during the workshop.

Please register via email to antira@asta-lueneburg.de