17.4. RAK Konzert

Veröffentlicht: Januar 27, 2015 in Konzert

dwfm flyerEin weiteres Konzert mit Künstler*innen aus der rotzfrechen Asphaltkultur (RAK). Diesmal mit:

“Des Wahnsinns fette Meute”

Als wir DWFM im Mai 2013 ins Leben gerufen haben, hatte sich die fette Meute schon aus dem Staub gemacht. Es blieben jede Menge Wahnsinn auf der Welt (wohin damit??), Anke (Früchte des Zorns, Revolte Springen), Lui (Revolte Springen, Antitüde) und ein riesiger Haufen Instrumente. Mit Lust und Leidenschaft machen wir Straßenmusiker*innenträsch / Kleinkunstpunk…und lassen uns von dem Wahnsinn nicht unterkriegen! Stay Rude, stay rebel!

&

“Wohin mit dem Wahnsinn” >>> F_antifAkustik-Rap

Fragen die uns umtreiben. Gedanken die sich einer Antwort nähern. Zwei Menschen, krumm von der Last, stehen in der Leere und füllen sie mit Musik.

Einlass ab 20 Uhr

Di., 21.04.15 BRUCH & GRAN

Veröffentlicht: März 27, 2015 in Konzert, Veranstaltungen

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Mensch ist geneigt sich verwundert die Augen zu reiben, was da derzeit an furiosen Bands aus dem Wiener Underground hervorsprudelt. Was zum Teufel ist da gerade los in Wien? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Konzert- und Partykollektiv im Anna&Arthur wird 5 Jahre alt!
Seit 2010 veranstalten wir Konzerte und Partys im Infocafé “Anna&Arthur” in der Lüneburger Katzenstraße. Auf den zahlreichen und unterschiedlichsten Veranstaltungen hatten wir jede Menge Spaß mit euch, Bands, Künstler_innen und DJ’s aus allen musikalischen Bereichen. Wir haben viel gelernt, sind gewachsen und arbeiten weiter daran -im Kontrast zu rein konsumorientierten Veranstaltungen- eine unkommerzielle und emanzipatorische (Gegen-)Kultur aufzubauen und zu unterstützen.
Das wollen wir feiern und laden euch zu einem eintrittsfreien Abend, gefüllt mit bester Musik, angenehmer Atmosphäre und leckeren Cocktails in’s Anna&Arthur ein!
Auf viele weitere schöne Jahre.
Eure New Cats On The Block

 

Einlass ab 22 Uhr

28.02. 24 Jahre KiEw Jubiläumsfest

Veröffentlicht: Februar 23, 2015 in Konzert, Party

10450792_10153024835029004_8424570427337469405_nAlle den Kalender zücken:
Am 28. Februar findet das 24 Jahre KiEw Jubifest im Anna & Arthur Lüneburg statt (nur 2 Monate zu spät)!
Natürlich wieder mit den 8bit-Chaoten von Naomi Sample And The Go Go Ghosts, die unermüdlich immer wieder eingeladen werden – und weiteren Musikprojekten – an diesem Abend Ecstasphere (Raumklang Music) aus Hamburg und SaturmZlide (Hands) aus Lüneburg mit einem Special Extended Set.
Und KiEw treten vielleicht auch auf, mal schauen, die werden ja langsam alt und so.
Aber es gibt Bier.
Und Party und so.
Nicht nur für Lüneburger.
Dabei!

Samstag, 28.02.2015
Einlass: 19h
Beginn: 20h
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6.3.-8.3. Lady*fest

Veröffentlicht: Februar 19, 2015 in Veranstaltungen

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Von 06. bis 08. März 2015 findet das erste lady*fest in Lüneburg statt!

Anmeldungen zu konkreten Workshops ab 20.02.15 möglich!

Das lady*fest in Lüneburg ist ein feministisches, unkommerzielles, D.I.Y. (Do It Yourself) also selbstorganisiertes Fest. Wir möchten einen Raum schaffen für alle Menschen, die sich als Feminist_innen, Frauen, Lesben, Trans* und Inter* verstehen, um…. Den Rest des Beitrags lesen »

“Der globale Bürgerkrieg”

Roter Sonntag,
8.2.2015 ab 14 Uhr,
Infocafé Anna&Arthur

Diskussion zum gleichnamigen Artikel aus der aktuelle Wildcat. Wie immer
mit Kaffee&Kuchen.

Die physische Zerstörung vieler Regionen der Welt und die Zerstörung der
sozialen Absicherung in den alten Industriestaaten sind zwei Seiten des
selben Krieges. Seit etwa 1970 wird dieser Krieg nach außen und nach
innen in immer neuen Etappen eskaliert.

In Libyen, Syrien, der Ukraine und an vielen anderen Orten zeigt sich,
dass instabile Situationen in der aktuellen Krisendynamik des Kapitals
sehr leicht durch Interventionen von außen in Bürgerkriege umgeleitet
werden können. Hoffnung macht, dass es den Herrschenden immer schwerer
fällt, (Boden-)Truppen für diese Kriege zu finden.

Die Reproduktionsbedingungen der Arbeiterklasse, die in Tariflöhnen und
Sozialsystemen institutionell gefasst ist, werden in den Kriegen radikal
zerstört.

Eine weitere einkalkulierte Folge der Kriege ist die Migration von
Millionen Menschen, die nicht nur eine unmittelbare Flucht vor
Zerstörung ist, sondern auch eine in die Ausbeutung hinein.

Eine politische Bewegung gegen Kriege wird sich zunehmend nicht mehr nur
auf die unbedingt richtige moralische ­Ablehnung eines jeden Krieges
beschränken und Solidarität mit Flüchtlingen einfordern können, sondern
muss die Ausbeutungsbedingungen der MigrantInnen aufgreifen. Aber wie
kann uns dies gelingen?

Wie lassen sich in der Zusammenbruchsphase des kapitalistischen Systems
von Nationalstaaten politisch noch Anknüpfungspunkte für eine
»Klassenposition« finden?